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Januar 2017
Renovierungsarbeiten im Vereinshaus Kurz nach der Übertragung des Hauses an unseren Verein im Januar 2015 haben Mitglieder begonnen, die Räume zu renovieren. Im Jahr 2015 stand das gesamte Obergeschoß im Mittelpunkt. Danach das Treppenhaus. So konnten im April 2016 die Vereinsräume eröffnet werden. Im Jahr 2016 wurde mit der Renovierung im Erdgeschoß begonnen: drei Zimmer, Diele, Küche, Bad und WC wurden in vielen Stunden Eigenleistung renoviert. Zwei Räume auf dieser Etage werden zunächst zurückgestellt - neue Kräfte müssen zuerst wieder aktiviert werden. Der Vorstand dankt dem Renovierungsteam: Ehrenfried und Margarete Biehal, Inge und Hans-Peter Kurrle, Hermann Lanfer, Martin Probst, Heinz-Wilhelm Koch, Hermann Stierle, Volker Kopp. Herzlichen Dank auch den Spendern für die finanzielle Unterstützung.
Einige Eindrücke von der Renovierung der Wohnung im Erdgeschoß
… und nun ist dieser Bereich  fertig - wir freuen uns . Er wird ab 1.März 2017 vermietet.
ARCHIV 2017
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LeseCafé: Bemerkungen des “lachenden Philosophen” Carl Julius Weber Auftakt zum Weber-Jubiläumsjahr Die Volkshochschule und der Verein StadtGeschichte haben den 250. Geburtstag des Schriftstellers Carl Julius Weber zum Anlass genommen, zu einer neuen Folge des Lesecafés einzuladen. Neben C. J. Weber stellt Walter Häberle bei den Lesungen weitere Autoren aus Hohenlohe vor. Bei der ersten Veranstaltung am 8. März bildeten die historisch eingerichteten Räume des Vereinshauses  den idealen Rahmen für Texte mit Bezug zur Heimat. In gewohnter Manier trugen Kaffee, Tee und Gebäck des Teams aus der Küche zur familiären Atmosphäre bei. ….
Jahresmitgliederversammlung Es war ein Novum: Der Vorstand hatte zum ersten Mal in die Vereinsräume zur Mitgliederversammlung eingeladen. Beide Räume waren voll besetzt:  39 Mitglieder waren vom heimeligen Ambiente angetan. Nach der Begrüßung gedachte die Versammlung ihrer verstorbenen Mitglieder. Klaus Ottenbacher fand würdigende Worte. Die Vorsitzende Margarete Biehal berichtete danach von den Aktivitäten im Jahr 2016 bis März 2017. Vorträge zu den Ausstellungen im Stadtmuseum, Aktionen im Vereinshaus und im Vereinsgarten, Planungsgespräche mit der Stadtverwaltung, interne Sitzungen sowie der unermüdliche Einsatz vieler Vereinsmitglieder bei der Renovierung der Wohnung im EG prägten das Vereinsjahr. Im Kassenbericht wurde auch deutlich, dass für Renovierung und Reparaturen  große Summen aufgebracht werden mussten. Bedingt durch starke Eigenleistung und vieler Spenden konnte der Kassier Ehrenfried Biehal ein positives Jahresergebnis der Versammlung mitteilen. Die Kassenprüfer, vertreten durch Theophil Schmutz, bestätigten eine einwandfreie Kassenführung. Martin Probst zollte der Leistung des Vereins Respekt: durch die vielen Aktivitäten ist der Verein zu einem festen Bestandteil des kulturellen Lebens in der Stadt geworden. Die unermüdliche Arbeit bei der Renovierung im Vereinshaus über 2 Jahre hinweg ist bemerkenswert. Auf seinen Antrag wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Den fleißigen Handwerkern überreichten Margarete Biehal und Klaus Ottenbacher symbolische und anerkennende Geschenke. Die Vorsitzende stellte zum Schluss der Versammlung kurz Veranstaltungen und Vorhaben im neuen Vereinsjahr vor. Danach klang der Abend mit einem Getränk und selbstgebackenem Kleingebäck in gemütlicher Runde aus.
17.März 2017
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08.März 2017 
Stolpersteinverlegung für die Familien Baer und Loewenthal Nachlese zur Stolpersteinverlegung am 25. April 2017 Nachdem in der vorigen Woche bereits über die jüngste Stolpersteinverlegung in Künzelsau berichtet wurde, sollen hier noch einige Beobachtungen nachgetragen werden, die diese Stolpersteinverlegung, nicht zuletzt durch die Anwesenheit von Zeitzeugen, besonders interessant gemacht haben.Vier Tage vor der Verlegung der Gedenksteine, die der Unternehmerfamilie Baer galt, in der auch der mit Amalie Baer verheiratete Max Löwenthal arbeitete, also am 20. April 2017, schrieb Eric Löwenthal, der jüngere der beiden Löwenthal-Söhne, in einer E-Mail an Klaus Ottenbacher in Künzelsau: „Die Platzierung der Stolpersteine ruft die Geschichte [der Judenverfolgung] wieder ins Leben und ist eine denkwürdige Handlung von dir und denen, die mit dir an dieser Idee gearbeitet haben, und ich schätze deine Bemühungen, die heutige Generation darüber zu belehren“
25.März 2017
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Eröffnungsfest des KulturHausesWürth in der Schnurgasse, Künzelsau Unser Verein beteiligte sich an diesem Samstag mit verschiedenen Angeboten. Viele Besucher fanden Interesse und Freude am Lösen des Quiz über Persönlichkeiten der Stadt Künzelsau. Sie wurden beim Lösen der Aufgaben selbst belohnt: ERFOLGREICH war schließlich das Lösungswort. Und Kinder konnten mit einem Fragebogen im Stadtmuseum als Geschichtsforscher Aufgaben lösen. Die Lösungen wurden vom StadtGeschichte -Team ausgewertet und als Anerkennung für ihren Forschererfolg erhielten die Kinder eine ForscherMedaille. Insgesamt ein erfolgreicher Tag - Aspekte der Stadtgeschichte von Künzelsau haben Neugierde geweckt.
06.Mai 2017
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Kulturwanderung auf dem Hermann-Lenz-Weg von Schloß Stetten nach Langenburg Spurensuche auf dem Hermann-Lenz-Weg Hohenlohe hat ihn nie losgelassen. Bis ins hohe Alter kehrte Hermann Lenz, der große deutsche Schriftsteller des 20.Jahrhunderts, zurück nach Künzelsau, wo er Kindheit und Jugend verbracht hatte. Auf langen Wanderungen, in späteren Jahren zusammen mit seiner Frau Hanne, ließ er sich einsinken in die Landschaft zwischen Kocher, Jagst und Tauber. Zahlreiche Zeugnisse davon finden sich in seinen Romanen. Lebendiges Andenken an ihn zu wahren haben die Vereine StadtGeschichte Künzelsau e.V., die Künzelsauer Seniorinnen und Senioren und die Volkshochschule sich zum Ziel gesetzt. Zu seinem 19. Todestag am 12. Mai luden sie zu einer Wanderung auf dem Hermann-Lenz-Weg von Schloß Stetten nach Langenburg ein. Mehr als 30 Wanderer, darunter als Gäste Mitglieder der Kreisseniorenräte Hohenlohe und Schwäbisch Hall, konnten die Hausherrin Dr. Franziska v. Stetten und die VHS-Leiterin Sonja Nägelin in der Bibliothek des Schlosses begrüßen, wo Wolfgang Kunzfeld zum Einstieg den Dichter vorstellte. Bei angenehmem Wanderwetter folgten die Teilnehmenden den Spuren des Dichters auf dem Weg durch Wald und Flur, gut betreut von den Organisatoren Claus Brümmer, Volker Kopp, Werner Lämmel, Wilhelm Lüdemann und Hermann Stierle, so dass alle wohlbehalten in Langenburg ankamen und sich in der Gaststätte „Zur Post“, in der auch Hermann Lenz häufig zu Gast war, stärken konnten. Text verfasst von unserem Mitglied Martin Probst 
12.Mai 2017
17.Mai 2017
2. LeseCafé zu den Schriften Carl Julius Weber 
Lesecafe mit dem „lachenden Philosophen“ Mit Pfingstrosen und Akeleien lacht der Frühling am 17.Mai den Besuchern des Lesecafes im Vereinshaus entgegen. Die Volkshochschule und der Verein StadtGeschichte hatten eingeladen, den lachenden Philosophen aus Hohenlohe bei Kaffee und Gebäck näher kennen zu lernen. Heitere Stimmung breitet sich aus, als  Walter Häberle gleich zu Anfang Bonmots aus Carl Julius Webers Hauptwerk „Demokritos oder hinterlassene Papiere eines lachenden Philosophen“ zum Besten gibt. Zwischendurch lässt Lieselotte Riedinger mit ihrer Geige fröhliche Musik aus der Zeit Webers erklingen. 
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25.Juni 2017
Gartenfest  zum 120jährigen Jubiläum des Vereinshauses Zum 2.Mal konnte der Verein das Hausgartenfest bei schönstem Sommerwetter feiern. Vorstand und Beirat sorgten wieder für die Ausgestaltung. Und Mitglieder spendeten leckere Kuchen. Kurz nach 15 Uhr begrüßte Margarete Biehal die zahlreichen Gäste. Mit einem Gedicht würdigte sie das 120-jährige Jubiläum.des Vereinshauses: Das schöne Haus, seht es euch an, steht hier schon 120 Jahre lang. August Ganzenmüller hat es erbaut und bewohnt mit Frau Charlotte , sie hatten 4 Kinder lebten glücklich hier und frei, im schönen Hausgarten oder gemütlich im Haus, im Winter. …… Knapp über 50 Mitglieder ließen sich Kaffee und Kuchen bei anregenden Gesprächen munden. Kurz nach 19 Uhr klang der erfolgreiche Nachmittag gemütlich aus.
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Wieder ein interessanter und gut besuchter Stand am Stadtfest Wissen Sie, welches Gebäude oder welches Ereignis unserer Stadt in diesem Jahr ein Jubiläum hat? Dieses Jahr 2017 ist nämlich ein besonderes Jahr und es gibt ca. 10 Jubiläen. Mitglieder des Vereins stellten diese auf einer großen Quiztafel vor und viele Interessierte fanden oft im gemeinsamen Gespräch die Lösung heraus. Auch für Kinder gab es wieder Angebote: Zur Tradition geworden ist schon die Aufgabe mit einer bestimmten Anzahl von Holzbauklötzen einen möglichst hohen, stabilen Turm zu bauen. Vorbild für diese Aktion ist der Künzelsauer Baumeister August von Beyer, der den Turm des Ulmer Münsters zum höchsten Kirchturm der Welt erbaute. Viele junge Baumeister und Baumeisterinnen schufen interessante und auch hohe Bauwerke. Ein jetzt 12jähriger Junge, der nun zum 3.Mal bei der Bauaktion dabei war, schraubte mit viel Ausdauer seinen eigenen Rekord auf 165 cm. Auch zwei ehemalige Firmen rückten in den Fokus: die Schuhfabriken Glenk und Setzer. Info-Tafeln erzählten die jeweilige Firmengeschichte, denn Leder spielte früher in unserer Stadt eine große Rolle. Sogar damals hergestellte Schuhe konnten bewundert werden. Kinder und auch Erwachsene stellten gerne mit diesem Naturmaterial einen Schlüsselanhänger her. Mitglieder des Vereins stellten auch gerne interessierten Gästen die Ziele und Vorhaben des Vereins vor. So konnten wieder einige Mitglieder gewonnen werden. Unser 250. Mitglied wurde begrüßt! Einige Besucher lobten die Angebote am Stand des Vereins StadtGeschichte als kulturelle Bereicherung des Stadtfestes. So hat sich doch die Mühe für die zahlreichen aktiven Vereinsmitglieder gelohnt. Für Interessierte: Das Quiz zu den Jubiläumsdaten 2017 kann hier heruntergeladen werden….
15. und 16. Juli
Besuch aus den USA im Vereinshaus Eine weit verstreute Familie jüdischen Glaubens in den USA hat beschlossen, Spuren ihrer Vorfahren zu entdecken. So hat sich Judi Stern und ihre 4 Kinder samt den Enkeln aus Chicago, Atlanta und Sarasota vor einigen Tagen auf die Reise nach Deutschland gemacht. Die Nachforschungen über das schwere Schicksal ihrer Angehörigen und Bekannten, das durch die dunkelste Epoche der deutschen Geschichte gezeichnet wurde, sind ihnen nicht leicht gefallen. Die Reise führte u.a. nach Hohenlohe, nach Ernsbach, Nagelsberg und Künzelsau, ins Haus des Vereins StadtGeschichte. …
17.Juli 2017
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  7.Okt.2017
Tagesfahrt nach Dinkelsbühl und Riedbach Nach Franken führte in diesem Jahr die schon traditionelle Tagesfahrt. Dinkelsbühl, “die schönste Altstadt Deutschlands” und die schon über 200 Jahre alte Familienbrauerei Frankenbräu in Riedbach waren Ziele von fast 50 Mitgliedern. Kurz nach der Ankunft auf dem Parkplatz “Schwedenwiese” in Dinkelsbühl wurde die Gruppe von 2 kompetenten Stadt- und Museumsführerinnen begrüßt. Jede Gruppe begab sich nun auf Entdeckertour durch die Geschichte der Stadt. Auf dem Weg zum Wörnitztor beeindruckte die vollständig erhaltene alte Stadtmauer mit heute noch 18 sichtbaren Befestigungstürmen.  Über den Altrathausplatz, imposante Kulisse für die jährliche  “Kinderzeche”, führte der Weg zum Stadtmuseum, dem Haus der Geschichte Dinkelsbühl. 800 Jahre Geschichte über Krieg und Frieden der Reichsstadt wurden in aufwändig gestalteten Räumen mit kostbaren Exponaten anschaulich vermittelt. Vorbei am Münster führte der Weg nun durch kleine Gassen der alten Handwerker- und Handelsstadt zum Spital, danach zurück zum Weinmarkt mit prächtigen Giebelhäusern aus dem 16.Jahrhundert. Nach der Mittagspause trafen sich nun alle Teilnehmer im Münster “St.Georg”, eine der schönsten spätgotischen Hallenkirchen Süddeutschlands, erbaut von 1448-1499. Unser Mitglied, Helmut Sieberer, schätzt diese Kirche seit langem sehr und erzählte begeistert Details zur Baugeschichte und zur Ausstattung im Innern. Extra arrangiert für unseren Besuch wurde ein Orgelkonzert mit Erläuterungen des Kantors Volker Oertel. Ein wohltuender Genuss. Von Dinkelsbühl führte der Weg nun wieder ins hohenlohische zurück, nach Riedbach. Dort wird seit 1807 das Frankenbräu gebraut. Der Braumeister erklärte im heimischem Dialekt genau die Stationen der Bierherstellung von Malz und Hopfen  bis zum Gerstensaft in der Flasche. In der Brauereigaststätte Riedbach klang der erlebnisreiche Tag bei leckerer hohenlohischer Kost und fränkischem Bier gesellig aus. Reinhardt Frense dankte dem Team um Margarete Biehal und Klaus Ottenbacher für die detaillierte Vorbereitung. Text: Ehrenfried Biehal
LeseCafé zu Hohenloher Autoren mit Walter Häberle Gottlob Haag – Daheim in Hohenlohe Im Zeichen des beginnenden Herbstes stand das LeseCafé, zu dem der Verein StadtGeschichte Künzelsau in Zusammenarbeit mit der VHS eingeladen hatte. Diese Veranstaltung im Haus des Vereins StadtGeschichte hat sich mittlerweile etabliert und die ca. 30 Besucher/innen ließen sich die von Walter Häberle sorgfältig ausgewählten Texte zu Ohren bringen. Hohenloher Autoren stehen dabei im Fokus. Dieses Mal war das Gottlob Haag.
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11.Oktober
15.November
LeseCafé zu Hohenloher Autoren mit Walter Häberle Neben Kaffee und Kleingebäck servierte Walter Häberle zum Thema seines eigenen vorgestellten Krimis …..  Most von Künzelsauer Streuobstwiesen. Wie seine Lesung ein leckerer Genuss.
26.November
Offener Sonntag mit Führung durch die Ausstellung: Ein Haus mit Geschichte In der Zeit zwischen 15 und 17 Uhr konnten Margarete und Ehrenfried Biehal 12 interessierte Gäste und Mitglieder begrüßen. Diese waren angetan von der liebevollen Gestaltung der Räume. Auch die präsentierte Geschichte des Hauses und ihrer Familien beeindruckte.
Das Lieblingsspielzeug meiner Kindheit Mehrere Mitglieder stellten ihr Lieblingsspielzeug vor und erzählten darüber Erlebnisse. Dazwischen spielte Eckart Sitzenfrei Kinderlieder auf dem Klavier. Ein interessanter Abend. Die Bilder zeigen dies anschaulich.
6.Dezember
Ein vollkommener Kaufladen … Die Puppe der Kindheit… Ein Funktionsmodell…. Der erste ElektroHerd … Und hier eine Spieluhr … Diese Puppe ist sogar selbst gemacht … Zwei Teddygenerationen … Ein seltenes Kegelspiel… Ein amüsanter Abend…
13.Dezember
Vernissage: KunstvollesKreativesKurioses im Stadtmuseum Künzelsau
Zu einer besonderen Ausstellung wurde eingeladen: Mehrere Mitglieder unseres Vereins haben zusammen mit Stadthistoriker Stefan Kraut das Depot der städtischen Sammlung gesichtet. Objekte, die noch nie in einer Ausstellung gezeigt wurden, sollten nun präsentiert werden. So kam einiges Kunstvolles, Kreatives und Kurioses ins Stadtmuseum. Die aktive Gruppe um Margarete Biehal hat zu einigen Objekten nachgeforscht und Wissenswertes aufgeschrieben. Gemeinsam wurden diese Raritäten nun gereinigt und ansprechend in Szene gesetzt. Ein besonderes Glanzlicht als Abschluss eines sehr aktiven VereinsJahres. Ein großes Lob, verbunden mit einem herzlichen Dankeschön an alle, die sich aktiv eingebracht haben.
BM Stefan Neumannfindet lobende Worte … Stefan Kraut kennt viele Details zu einigen Exponaten… Ein ausgefallener Kochtopf  … Ein Münzschatz fand sich in einem Schrank … Und hier das erste Foto von Künzelsau … Die Exponate sind doch sehenswert … Fachgespräche … … und hier Gedanken zur Zukunft ?
Leckere  KKK  … passend zur Ausstellung
In diesem Archiv finden Sie zu ausgewählten Beispielen unserer Veranstaltungen Texte und Bilder.